NovoLux-Sektionaltore: Architektonisches Designelement
Schlanke Aluminiumstege garantieren Festigkeit:
BAU 2011, München. Mit komplett neu entwickelten Sektionaltoren macht Novoferm das Fassadendesign anspruchsvoller Industrie- und Gewerbebauten – wie beispielsweise Fahrzeughallen, Feuerwehrhäuser oder Autohäuser – noch attraktiver: Die schnell laufenden Tore der Serie „NovoLux“ bestechen vor allem durch ihre besonders schmalen Profile; und sorgen so in Kombination mit transparenten Füllungen außerdem noch für ebenso helle wie freundliche Innenräume.
Industrietore müssen trotz zahlloser Zyklen pro Tag möglichst über Jahre hinweg hoch belastbar sein, sollen dauerhaft schnell Öffnen und Schließen und außerdem dem Anspruch des Architekten folgend gut aussehen. Novoferm als einer der führenden europäischen Hersteller von Industrietoren und Antrieben, bedient diesen Anforderungskatalog unter anderem mit einem breiten Spektrum an Sektionaltoren, das jetzt komplett überarbeitet worden ist. Standen bisher schon die Sektionaltore des Typs „Prisma 45“ für hohe Funktionalität bei einem gleichzeitigen Höchstmaß an Leichtigkeit, setzen die neuen „NovoLux“-Sektionaltore hier eine weitere Benchmark.
Durch den Einsatz sehr schlanker, zugleich hochfester Aluminium-Profile gelang es nicht nur, die Torkonstruktion technisch wie optisch noch leichter zu gestalten. In Kombination mit einer durchgängigen Verglasung aller Sektionen wurde darüber hinaus nämlich noch mehr Transparenz in den dahinter liegenden Räumen erzielt, da mit weniger Stegen gearbeitet werden kann – ohne Einbußen in der Steifigkeit, also Stabilität des Sektionaltores!
Die Anschlüsse der „NovoLux“-Sektionaltore gegenüber dem Baukörper garantieren eine besonders hohe Widerstandsfähigkeit gegen Winddruck oder andere Witterungseinflüsse. Gleiches gilt für die Dichtheit zwischen den einzelnen Sektionen, die zudem mit einem Fingerklemmschutz ausgestattet sind. Während des Torbetriebes ist die Verletzungsgefahr dadurch zuverlässig reduziert.
Auch mit Schlupftür
Auf Wunsch können die neuen „NovoLux“-Sektionaltore von Novoferm auch mit einer zusätzlichen Schlupftür ausgestattet werden. Die Schwelle dieser Schlupftür ist – bei unbeeinträchtigter Stabilität- mit einer Höhe von nur 28mm so flach gehalten, dass ein Durchfahren der Tür beispielsweise mit einer Sackkarre oder einem Palettenwagen möglich ist.
Die Integration einer zusätzlichen Schlupftür in das Sektionaltor macht überall dort besonders Sinn, wo neben der Toröffnung keine gesonderte Fluchttür aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben ist: Da kleine Transportvorgänge durch die Schlupftür abgewickelt werden können, reduziert sich automatisch die Zahl der Öffnungszyklen, damit auch beispielsweise der Energieverlust aus der Halle nach außen.
Das hohe Sicherheitsniveau der „NovoLux“-Sektionaltore bleibt dabei in vollem Umfang erhalten: Tore ohne Schlupftür sind beispielsweise optional mit einer Kombination aus Impulssteuerung und Sicherheitskontaktleiste lieferbar, Tore mit Schlupftür haben zur Impulssteuerung eine vorlaufende Lichtschranke. Befinden sich beispielsweise Personen unterhalb des schließenden Tores, stoppt es automatisch und fährt sicherheitshalber wieder in die geöffnete Position zurück.
RAL-Farben wählbar
Um eine weitestgehende Integration der neuen „NovoLux“-Sektionaltore in die Architektur des Gebäudes zu erreichen, kann die Aluminium-Sprossen-Konstruktion auf Wunsch in allen gängigen RAL-Farben lackiert werden.
Ebenfalls möglich: die unterschiedliche Ausfachung der Sektionen, zum Beispiel mit Alu-Stucco-Sandwichplatten.

Transparent und leicht zugleich:
die komplett neu entwickelten „NovoLux“-Sektionaltore von Novoferm fügen sich harmonisch beispielsweise in Fassaden mit hohem Glas-Anteil ein.

Optional können die „NovoLux“-Sektionaltore zusätzlich mit einer niedrigschwelligen Schlupftür ausgestattet werden. Die Schwelle ist dabei so flach, dass selbst ein Überfahren beispielsweise mit einer Sackkarre problemlos möglich ist.



